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Gesundheit

Hörbehinderung im Alltag - Umfrage

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Im Internet haben Die terzStiftung und pro audito schweiz die Initiative ergriffen und eine Umfrage aufgeschaltet, um für den Umgang mit Hörbehinderungen im Alltag zu sensibilisieren.

Gemeinsam mit der Organisation für Menschen mit Hörproblemen, pro audito schweiz, hat die terzStiftung in den vergangenen Monaten terzScouts und Menschen mit Hörproblemen im Internet darüber abstimmen lassen, wie man mit einer Hörbehinderung im Alltag umgehen kann oder sollte. Der Verband und terz haben um Antworten auf 15 vorgegebene Fragen gebeten. Zusätzlich hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Kommentare abzugeben. Zwischen 111 und 196 Personen haben die Fragen beantwortet, 46 Kommentare mit teilweise sehr umfangreichen Experten-Antworten sind eingegangen (Stand: 17.09.2010). In ihrer Eigenschaft als Generaldienstleister hatte die terzStiftung beim Schweizer Fernsehen, Swisscom, Phonak AG und ProCinema Erklärungen eingeholt und konnte so auf Fragen und Anregungen direkt eingehen.

Grösstes Ohr der Welt

Sich zum Handicap bekennen

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Hören Jugendliche wirklich schlechter als früher?

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«Die Zahlen sind alarmierend: Jugendliche hören immer schlechter.» Solche Aussagen lassen aufhorchen. Eine Studie der Suva zum Tag gegen Lärm vom 27. April zeigt nun aber:

drohende Hörschäden?

Lernende in Industrie und Gewerbe hören immer besser.
Gründe für das angeblich desolate Hörvermögen Jugendlicher sind meist schnell gefunden: Die Jugend von heute hört immer länger und immer lauter Musik und ruiniert so ihr Gehör. «Lauter ist nicht besser!» heisst denn auch das Motto des Tags gegen Lärm vom 27. April. Doch stimmt die pauschale Aussage, dass sich das Hörvermögen Jugendlicher unaufhaltsam verschlechtert?

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Ziehen Sie die Notbremse bei der IV, Bundesrat Didier Burkhalter

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Medienmitteilung

pro audito schweiz, die ihr angeschlossenen Vereine mit über 5000 Mitgliedern, weitere Hörbehinderten-Vereine sowie Ohrenärzte und weitere Organisationen fordern von Bundesrat Didier Burkhalter neue Entscheide in Sachen IV-Leistungen an Hörsysteme.
In einem offenen Brief an Bundesrat Didier Burkhalter fahren die sich vom Bundesamt für Sozialversicherungen BSV in der Ausgestaltung der Vernehmlassung zur Hörgeräteversorgung durch die IV übergangenen Organisationen schärfere Geschütze auf.

Hörgeräteversorgung

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Sprachentwicklung hängt mit dem Hörvermögen eng zusammen.

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Die unmittelbare Beeinträchtigung der schulischen Leistungen durch ein eingeschränktes Hörvermögen macht nur einen kleinen Teilbereich der möglichen Benachteiligungen von Schwerhörigen Schülern aus.
Sprachentwicklung
Da Gehör und Sprache eng miteinander verknüpft sind, ist ein hörgeschädigtes Kind potenziell immer auch in seiner Sprachentwicklung gehandicapt. Nicht umsonst ist die Sprachentwicklung Kern- und Angelpunkt aller Hörgeschädigtenpädagogik. Folglich müssen Massnahmen zum Nachteilsausgleich auch die sprachliche Leistungsfähigkeit von Hörgeschädigten reflektieren. Diese Tatsache wird häufig verkannt.
Selbst eine nur vorübergehende Einschränkung des Hörvermögens bei Kindern, wie z.B. durch eine Mittelohrentzündung, kann eine Beeinträchtigung der Sprachkompetenz zur Folge haben.

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