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Leben & Lifestyle

Altes Land, alte Menschen

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Die demografische Alterung der Bevölkerung setzt sich weiter fort. Immer mehr Menschen werden immer älter. Diese Entwicklung birgt sowohl Gefahren als auch Chancen. Die Bevölkerungsgruppe der über 50 Jährigen stellt für die Ökonomen und Soziologen auf Grund der Herausforderungen, denen sich diese Gruppe auf dem Arbeitsmarkt stellen muss, eine interessante Altersklasse dar.

Demographische Entwicklung

Die Lebenserwartung in der Schweiz und in den meisten industrialisierten Ländern ist seit 1876 praktisch ununterbrochen gestiegen und hat sich bis heute verdoppelt. Zudem setzt sich die demografische Alterung der Wohnbevölkerung weiter fort. Der Anteil der Personen ab 65 Jahren steigt von 15,4% im Jahr 2000 auf 16,6% im Jahr 2008, während der Prozentsatz der Kinder und Jugendlichen unter 20 im gleichen Zeitraum von 23,1% auf 21,2% zurückgeht. Auch die Lebenserwartung im höheren Erwachsenenalter steigt kontinuierlich an. So kann eine 65-jährige Frau noch mit 22 weiteren Lebensjahren rechnen, ein gleichaltriger Mann immerhin noch mit 18,7. Parallel dazu sind Senioren heute weitaus aktiver als früher. Die Mehrheit aller Menschen im Ruhestand ist gewillt und bereit, weiterhin aktiv am Leben und der Gesellschaft teilzunehmen. Die „Generation Silber“ – also Menschen ab 60 Jahre – ist heute gesünder, aktiver und fühlt sich jünger denn je. Senioren werden zu einer immer wichtigeren Zielgruppe für die Wirtschaft. Mehr als die Hälfte schätzt ihren Gesundheitszustand als gut ein, 12 Prozent sogar als sehr gut. Zu den häufigsten Aktivitäten der "Generation Silber" gehören einkaufen, Ausflüge machen, Freunde oder Verwandte besuchen, zum Arzt gehen, sich mit Kindern beschäftigen und sich in Vereinen oder anderen Gruppen engagieren. Mehr als ein Viertel übt zudem ein Ehrenamt aus. Den engsten Kontakt pflegen die Senioren mit ihren Kindern, in größeren Städten auch mit ihrem Freundeskreis.

Demographische Kurve der Menschheit

Es bleibt viel zu tun

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Wie funktioniert die SOS-Taste in der S-Bahn

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In den Doppelstockzügen der S-Bahn Zürich und in weiteren Fahrzeugen der SBB gibt es in jedem Wagen eine Notsprechstelle. Diese ist gut sichtbar beim Eingang platziert und auch die Bedienung scheint denkbar einfach: Ein Knopf ist zu drücken. Damit wird eine Sprechverbindung mit der Bahnpolizei aufgebaut, die auch gleich weiss aus welchem Zug der Notruf eingeht.
Bahnpolizei

Was aber wenn der Anrufende sprach- oder hörbehindert ist?

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Photoserie Löwen von Peter Hüni

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Zoolöwen

Peter Hüni, Fotograf

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Fotografiert von Peter Hüni

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am Moosholzweiher bei Zürich

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